Hygienetipps
So schützen Sie sich und Ihre Mitarbeiter
Um das Risiko einer Übertragung mit Krankheitserregern – zum Beispiel einer Ansteckung mit aggressiven Viren - zu verringern, empfehlen unabhängige Experten, so u.a. das Bundesministerium für Gesundheit und das Robert Koch-Institut, die Einhaltung allgemeiner Hygieneregeln.
Die 10 wichtigsten Hygieneregeln auf einen Blick:
- Regelmäßiges und gründliches Händewaschen.
- In ein Papiertaschentuch oder in die Armbeuge niesen oder husten.
- Händeschütteln, Umarmen und Küssen einschränken.
- Persönliche Hygiene-Gegenstände (z.B. Handtücher) nicht gemeinsam nutzen.
- Unbewusste Handkontakte mit dem Gesicht (Mund, Nase, Augen) vermeiden.
- Handkontakt mit potenziell kontaminierten Flächen vermeiden (z.B. Türklinken, Treppengeländer, Haltestützen in öffentlichen Verkehrsmitteln, ausgelegte Zeitschriften).
- Geschlossene (Arbeits-)Räume regelmäßig lüften (stündlich für 10 Minuten stoßlüften).
- Bei Auftreten von Grippesymptomen den Arzt aufsuchen.
- Bei Erkrankung in separatem Zimmer schlafen und den Kontakt mit den übrigen Familienmitgliedern so weit wie möglich einschränken.
- Abstand halten und Menschenansammlungen meiden.
Die Deutsche Gesellschaft für Krankhaushygiene empfiehlt neben dem gründlichen Waschen auch die regelmäßige Desinfektion der Hände nach dem Kontakt mit potenziell kontaminierten Flächen und Gegenständen – nicht nur im medizinischen Umfeld, sondern auch im betrieblichen und privaten Alltag. Wichtig ist, dass die Hände allseitig gründlich mit der Desinfektionslösung benetzt werden. Das abschließende Abtrocknen sollte ausschließlich mit Einmalhandtüchern erfolgen.
